Samstag, 25. Februar 2012

Mut zu mir selbst

Alt werden ist nichts für Feiglinge




Wer bin ich, wenn all das von mir abfällt, worauf ich mich bisher gestützt habe?  Da bin ich ganz ich selbst.
Diese beiden Seiten des Alters entwickelt und vertieft Jahannes W. Schneider in seinem Buch: das schmerzvolle Abschiednehmen von so vielem, das den Menschen bisher ausgemacht hat; die Hilfen, die er annehmen lernen muss. Aber eben auch die besonderen Züge und neuen Qualitäten, die aus dem Ganz ich selbst erwachsen: die Selbstvergewisserung im wiederholten Erzählen aus dem eigenen Leben und die Fähigkeit zu grenzenloser Hingabe und Güte.
Ein Buch, das Mut macht, den eigenen Weg im Alter mit all seinen Chancen und Herausforderungen anzunehmen.

12 Kommentare:

  1. danke für deine netten kommentare auf meinem blog!
    das buch-thema ist wirklich sehr interessant - ich bin ja auch 50+ und merke so langsam, aber sicher, dass doch einiges anders wird...
    lieben gruß von mano

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  2. Hallo liebe Monika,

    zuerst "Danke" für Deine Rückantwort. Es ist ein, für mich, sehr schwieriges Thema, denn meine Erziehung ist verwurzelt damit, daß der Lehrer unantastbar ist. Wenn ich es schaffe, ich habe mir das Limit bis Mittwoch gegeben, einen Schritt, gegen die Lehrer zu tun, dann ist das, als wäre ich gegen einen Riesen angetreten. Auf der anderen Seite sehe ich halt auch, daß es so einfach nicht richtig ist! Was mir ganz wichtig ist, ist zu wissen, ob das Schulamt da ist, um den Eltern/Schülern zu helfen oder eine Schutzmauer für die Lehrer ist.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende mit Sonnenschein, Elke

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  3. Liebe Monika
    Vielen Dank für den Buchtipp. Schliesslich werden wir ja alle älter, und man muss sich irgendwann mit diesen unangenehmen Dingen auseinandersetzen können.
    Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende und grüsse Dich herzlichst Yvonne

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  4. Hallo Monika,
    dieses Buch hört sich recht unteressant an. Tja, wenn man so ins Alter kommt, muss man sich auch mit diesen Dingen befassen.
    Und danke für deine vielen tollen Tipps!!
    Einen schönen, gemütlichen Sonntag noch und liebe Grüße,
    Christa

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  5. Für mich würde es Sinn machen, etwas zu unternehmen. Schließlich ist das ganze kein Zustand!

    Warum wird der Elternbeirat nicht tätig???

    Wenn den unterrichtenden Lehrerinnen die Tatsache bekannt ist, und sie nichts unternehmen, ist der erste Schritt einer Beschwerde das Rektorat der Schule.

    Unternehmen die nichts, ist der zweite Schritt das Schulamt. Normalerweise ist das Schulamt für beide Teile da!

    Für mich stellt sich die Frage: Steht das betreffende Kind unter einer Betreuung (Erziehungshilfe des Jugendamtes) oder sind alleine die Eltern für das Erziehungsverhalten des Kindes zuständig?

    Sollte Rektorat und Schulamt nichts unternehmen, würde ich mich an das Jugendamt des Kreises wenden. Sollte dies auch ohne Erfolg sein und sich an der geschilderten Situation nichts ändern, bliebe noch als letzte Beschwerdemöglichkeit das Familiengericht als Ansprechpartner übrig.

    Ich hoffe, dass ich Dir damit helfen konnte?!
    Einen schönen ruhigen Abend wünsche ich Dir VON HERZEN ♥

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  6. Hallo Monika.
    Bestimmt ein schönes Buch sehr lehrreich für alle.
    Auch wenn man jetzt nicht daran denkt an Hilfen.Hat bestimmt jeder schon erlebt bei Mutter oder Schwiegermutter oder sonstige. Ich arbeite im ambulanten Pflegedienst ich kenne mich ein bißchen aus.
    Trotzdem denke ich nicht daran und ich will mich auch nicht unnötig damit belasten.
    Wünsche dir einen schönen Sonntag.
    Sei lieb gegrüßt von Jana.
    Ich freue mich das dir meinen Basteleien gefallen.

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  7. Hallo Monika,
    vielen Dank für Deinen Kommentar. Es freut mich, daß Dir mein Blog gefällt.
    Ja, das mit dem Älterwerden ist nicht so leicht. Das habe ich schon bei meinen Großeltern mitbekommen und jetzt bei meiner Mutter. Man kann es sich nicht vorstellen, daß es einem auch mal so ergehen kann...
    Viele Grüße. Evi

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  8. sehr intresannte themen, gefällt mir. Hast du Lust an unserem Gewinnspiel teilzunehmen,
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  9. Hi du!
    Ich wünsche dir einen tollen Start in die neue Woche.
    Liebe Grüße
    Chris

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  10. Die Inhaltsangabe hört sich sehr interessant an. Auch wenn ich n o c h unter 40 bin.
    Aber allein der Titel "Mut zu mir selbst" regt auch schon ohne den Zusammenhang mit dem Alter zum Nachdenken an.
    Vielen Dank für den Buchtipp!
    Viele Grüße
    Laura

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  11. Liebe Monika,

    nachdem ich Deine "Reihenfolge" gelesen hatte, bot sich mir eine neue Begebenheit in der Schule, dort noch mal vorzusprechen. Max sollte im Religions-Unterricht vorne an der Tafel schreiben. Besagter Junge fiel durch diverse asoziale Äußerungen auf, die Klasse hinter meinem Sohn lachte und er dann vorne an der Tafel auch. Daraufhin schimpfte die Lehrerin mit ihm, er müsse da was von armen Kindern schreiben und da sei es unverschämt, zu lachen.
    Dieser Vorfall kam für mich wie gerufen. Ich bin gestern morgen zur Schule. Es gibt dort 6 Lehrpersonen und davon ist eine die Schulleiterin. Im Aufenthaltsraum habe ich dann diese Sache angesprochen. Laberrabarber kam dann zurück. Das habe ich dann als Anlass genommen, zu sagen, daß ich mich gezwungen sehe, wenn mein Sohn noch einmal für schuldig in so einer Sache erklärt wird, das Schulamt einzuschalten. Dieses zu erwähnen war für mich jetzt nach Deiner "Vorgehensweise" wichtig.
    Ansonsten ist es so, daß der Junge 7 Geschwister hat. Die Familie erfüllt absolut das Klischee: Nicht arbeiten, viele Kinder. Es gibt eine Sozialarbeiterin, die speziell wegen diesem Jungen, ins Haus kommt. Das hat seine Mutter, vor einer Weile, meinem Mann erzählt, als ihr Sohn den Max auf dem Nachhauseweg verhauen hat, und er dort abends hin ist. Die Mutter ist lieb, aber sehr einfach "gestrickt". Ihr Ex und der Neue leben mit ihr gemeinsam in einem Haushalt.
    Ich harre nun der Dinge, die da kommen. Wenn es nun wieder zu solchen Vorfällen kommt, dann bleibt mir keine Wahl, als den letzten Schritt zu tun.
    Ich war immer eine Verfechterin der langen Grundschulzeit, aber hier bin ich eines Besseren belehrt worden. Ich bin wirklich froh, wenn sie beendet ist und hoffe auf mehr Proffessionalität in den weiterführenden Schulen.
    Ich sage Dir "DANKE". Sollte ich den nächsten Schritt tun müssen, dann werde ich Dir berichten, wenn Du magst. Ich denke, viele Kinder erzählen Zuhause gar nichts aus der Schule. Glück oder Pech?

    Liebe Grüße schicke ich Dir, Elke

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  12. Hallo!
    Jetzt bin ich überrascht, aber froh, dass dein Blog wieder "lesbar" ist! Bei mir kam ständig -wenn ich dein blog anklickte- die Meldung "Blog wurde gelöscht"!?????? Lag es an mir oder hattest du es wirklich gelöscht?
    Trotzdem - einen lieben Gruß zum Wochenende,
    Christa

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Wenn der Impuls da ist, mit mir Kontakt aufzunehmen, dann tun es - jetzt gleich. Ich freu mich über jede Form der Rückmeldung!
Schön, das du da warst,..